Ein neues Buch von Martina Sprenger mit Nervenkitzel und Wuppertal

Ab 01.07.17 ist es im Buchhandel verfügbar: Martina Sprengers Geschichtenband mit Wuppertaler Kurzkrimis. Drei Tage vorab - zum Monatsausklang am 29.06.17, ab 19.00 Uhr im Café Ada - gibt Martina schon einmal Einblick. Wir freuen uns darauf, mit ihr diese Buchveröffentlichung zu feiern - aber hallo!

Hier der Klappentext zum Buch - mit ein-zwei Teasern zum Inhalt: "Wuppertal hat nicht nur die Schwebebahn zu bieten, sondern auch einen reizvoll im Grünen gelegenen Zoo, den einzigartigen Skulpturenpark und das weithin bekannte Von der Heydt-Museum. Wer denkt da an Verbrechen, an Mord und Totschlag, Erpressung oder Entführung?
Die Wuppertaler Autorin Martina Sprenger stellt ihr neues Buch "Nervenkitzel Wuppertal - kurz und tödlich" vor, einen Band mit kriminellen Kurzgeschichten, in denen die Metropole des Bergischen Landes eine Hauptrolle spielt. Ob törichter Leichtsinn, perfider Racheplan oder rücksichtsloser Mord - Thrill ist garantiert."
Buchdaten: Martina Sprenger: Nervenkitzel Wuppertal - kurz und tödlich. Angst&Schrecken Verlag Juli 2017, ISBN: 978-3981813913, Preis: 12,90 €.

Monatsausklang Juni: Papierleichen

Nachdem wir im letzten Monat - himmelfahrtsbedingt - einmal ausgesetzt haben, startet der Monatsausklang im Juni kriminalistisch durch: Martina Sprenger (Wuppertal) und Petra Gockeln (Hattingen) nutzen ihre intime Kenntnis der heimatlichen Straßen und Plätze, um uns eindringlich zu den dunklen Seiten und Abgründen dieser beiden Städte zu entführen. Kaum glauben würde man ja diese Häufung an Totschlag, Erpressung und Mord   - wären da nicht die anschaulich und plausibel geschilderten Lokalitäten von
Schwebebahn, Skulpturenpark bis Zoo und Hattinger Altstadt-Straßen-Gewimmel.
Sicherlich könnte man sagen: gut erfunden - wofür auch das Motto des Lesung Papierleichen spräche. Aber wer will es beschwören?
Was klar ist, ist zumindest: Beim Juni-Monatsausklang des Literatentreffens gibt es kriminell gute Kurzgeschichte für die Ohren - atemloser Thrill garantiert.

Termin: Donnerstag, 29.06.2017, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Ort: Lounge, Café Ada, Wiesenstraße 6, Wuppertal

Der Eintritt ist frei.

Sibyl Quinke erzählt vom 1000-Sterne-Hotel

In den nächsten Tagen erscheint es: Das neueste Buch von Sibyl Qunike. Diesmal handelt es sich um keinen Krimi, sondern um einen Reisebericht.

Mehrfach hat Sibyl Quinke die Mongolei besucht - und ihre Erlebnisse und Eindrücke in Steppe und Wüste und mit den Menschen dort aufgezeichnet. Entstanden ist ein literarisch dichte Beschreibung von Land und Leuten - nicht im Sinne eines Reiseführers, der unbedingt zu besuchende Orte aufführt - sondern als Einladung mitzureisen schon beim Schmökern in das 1000-Sterne-Hotel Mongolei.

Sibyl Qunike: Mongolei – Schlafen im 1000-Sterne-Hotel. Düsseldorf, Edition Oberkassel, 2017, ISBN TB: 978-3-95813-0944, Ebook: 978-3-95813-0951, Preis: 14,00 €

Links:
- Verlag: https://www.editionoberkassel.de/dd-product/mongolei/
- Autoren-Website (u.a. für Lesungstermine): http://sibylquinke.de/

So oder So - Der Monatsausklang im April

Dass wir unseren Monatsausklang im April - dem stereotyp launisch-wechselhaften unter den Kalendermonaten - unter das Motto "So oder So" stellen, kann man, wenn man mag, als wenig einfallsreich bezeichnen. Allerdings deutet die Redewendung "So der so" nicht nur auf zwei, zu Wahl stehende Alternativen und ein - haltloses - Schwanken zwischen ihnen. "So oder So" kann auch als Schlusswort gedeutet werden. Egal welche Argumente jetzt noch vorgebracht werden, "So oder So. Jetzt machen wir es so".
Und dieser genau selbstbewusst-entscheidungsstarke, manchmal etwas schroff oder lakonische erscheindene Ton kennzeichnet auch die erste Autorin unseres Abends: Regine Radermacher. Kürzlich hat sie ihr neustes Buch vorgelegt (HIER jubelten wir mit), jetzt stellt es dem Wuppertaler Publikum ausführlich vor. Der Roman "Wo ist der Rosinenstuten" erzählt lebensnah und detailreich aus der gar menschlich durchaus herausfordernden Welt eines Seniorenheimes.
Die zweite Autorin unseres Leseabends, Gabriele Auth (siehe auch ihren Blog unter https://gabiauth.com/), ist aus Essen zugereist und präsentiert - mit wechselnden Tonlagen zwischen ernst und kurios - Kurzgeschichten und Gedichte unter anderem aus ihrem Buch "Mensch lernt von Mensch".
Und weil das Motto des Abends "So oder so" lautet, haben wir uns entschieden, dass zwei Autorinnen - zwei Stimmen (So und So) - völlig ausreichen. Umso mehr Zeit ist für Texte und Gespräche mit den Autorinnen - moderiert von Stefan Mettler und Martina Sprenger.

Termin: Donnerstag, 27.04.2017, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Ort: Lounge, Café Ada, Wiesenstraße 6, Wuppertal

Der Eintritt ist frei.

Fehlerkorrektur: Der 30.03.2017 bleibt der richtige Termin!

Liebe Freundinnen und Freunde der Literatur, ein kleiner Fehler bei der Veranstaltungsankündigung unseres Monatsausklangs im März hat sich aktuell verbreitet (warum und woher auch immer) und soll hiermit klar korrigiert werden: Anders als in der Westdeutschen Zeitung oder auch auf der Website des Café Ada (leider immer noch) dargestellt, findet unser März-Monatsausklang erst nächste Woche am 30.03.2017 statt!

Monatausklang März - Aus der Traufe!

In zwei Wochen ist es wieder soweit: Das Literatentreffen lädt zum Monatsausklang. Diesmal mit den Autoren Stefan Mettler, Kirsten Marter-Dumsch, Matthias Rürup und als zugereistem Gast:  Oliver Graf   - und unter dem Motto "Aus der Traufe"

Hier der Teaser-Text zur Lesung:
Mit der Redewendung scheint das letzte Wort gesprochen: „Vom Regen kommt man – eben, sowieso, nur – in die Traufe!“ Egal was sich ändert, es bleibt, wie es ist. Vor allem glitschig und nass. 
So sehr dieser Eindruck im Monat März auch nahe liegen mag, allzumal in Wuppertal, das Literatentreffen möchte die Geschichte literarisch weiter spinnen. Was kommt denn dann? Nach der Traufe (der Regenrinne)? Nur der Rinnstein, der Gulli? Oder wird es auch einmal besser? Besteht Hoffnung … auf Frühling … auf Wärme … auf ein Plätzchen bald wieder in der Sonne?
Stefan Mettler, Kirsten Marter-Dumsch und Matthias Rürup lesen Geschichten und Gedichte mit Bekenntnis zum Happy End oder zumindest zum berechtigten Vertrauen darauf ... irgendwie und irgendwann.
Besonderer literarischer Gast ist diesmal der österreichische Autor Oliver Graf,  der mit seinen heiteren bis perfiden Texten beharrlich den Abgründen und Höhenflügen des Lebens nachspürt (s. http://olivergraf.info/).


Termin: Donnerstag, 30.03.2017, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Ort: Lounge, Café Ada, Wiesenstraße 6, Wuppertal

Der Eintritt ist frei.

Neu erschienen: Roman von Regine Radermacher

Wir freuen uns mit Regine Radermacher, deren Roman "Wo ist der Rosinenstuten?" gerade im Beggerow-Buchverlag Berlin (ISBN 978-3-936103-54-0, Preis: 15,90 €) mit Illustrationen von Jens Philip Höhmann erschienen ist.
Wie das Buch-Cover zeigt - im Wesentlichen spielt die Geschichte in einem Seniorenheim. Mit Humor und lebensnaher Tiefe geht es um Fragen wie: "Auf welche Weise möchte ich alt werden? Wer wird dann bei mir sein und meinen Geschichten lauschen? Wer wird sie wertschätzen und kommentieren?" Regine Radermacher stellt dabei in ihrem Roman das “Projekt Geschichtensammlung” vor, das Pflegekräfte in einem fiktiven Seniorenheim entwickelt haben.
"Damit zwischen den Helfern und den Bewohnern eine besseres Verhältnis und Verständnis entsteht", so erklärt der Klappentext des Buches, werden die Lebengeschichten und -erlebnisse gegenseitig "erzählt und festgehalten". Die Idee dahinter: Der Austausch von Erinnerungen erzeuge füreinander  Respekt und Akzeptanz. Das heißt allerdings nicht, dass menschliche Probleme – auf und zwischen beiden Seiten – ausbleiben.
Regine Radermachers Buch ist ein Blick hinter die Kulissen der Seniorenpflege, engagiert, informiert und voll Verständnis für die täglichen Herausforderungen, aufbereit zu einer untersamen und spannenden Erzählung.

Regine Radermacher wird ihr Buch im Rahmen des Monatsausklang April am 27.04.2017 öffentlich vorstellen.