Matthias Rürup

Kurzvita

Foto: Andé Müller
Nach langjähriger poetischer Schaffenszeit in Halle/Saale (bis 1994) „Umschulung“ zum Erziehungswissenschaftler mit zahlreichen Publikationen zu Steuerung und Innovation im Bildungswesen.
Seit 2012, inzwischen wohnhaft in Wuppertal, anknüpfen an die eigene poetische Vergangenheit mit zahlreichen neu verfassten Gedichten; 2013 – erste Veröffentlichungen im Eigenverlag und Anthologien, Mitorganisator des Wuppertaler Literatentreffens.

Textbeispiele


Ausgewählte Veröffentlichungen (Stand 2014):

  • Mai 2014: Am Grunde ist Nacht. Gedichte 2012-13. Eigenverlag, 100 Seiten, Hardcover mit Fadenheftung und mit Illustrationen von Robert Voss, ISBN: 978-3-00-045568-1, 15,00 € (inklusive Versandkosten)
  • April 2014: Notopia. Triptichen zum Thema "Utopiastadt". In: Clownfisch #5/2014, S. 2
  • Dezember 2013: Kalendertürchen Nr. 4 im Akustischen Weihnachtskalender 2013: Die "Verse vorm Kamin" knatternd eingesprochen
  • Dezember 2013: Getrennte Perspektiven – Fünf lyrische Versuche über’s Wuppertal. In: André Wiesler (Hrsg.): Vom Leben und Schweben in Wuppertal. Wuppertal: Edition Köndgen, S. 95-106.
  • Mai 2013: Podcast von vier Gedichten aus dem Chefchen-Zyklus auf der Internetseite podcastpoesie.de
  • Juni 1996 und Juni 1997: Veröffentlichung von einzelnen Gedichten in den Sonderausgaben der Hochschul-Zeitschrift „PH-Report“ der PH Erfurt-Mühlhausen zu den Studierenden-Festen 1996 (Ohne Grenzen) und 1997 (Zeit in Fugen)